Historisches Museum Uri
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Das Historische Museums öffnet am 14. April
  
Die Ständige Ausstellung des Historischen Museums Uri ist wiederum ab Samstag, 14. April 2026, geöffnet. Die Öffnungszeiten sind:
14. April - 14. Juni 2026 / 15. August - 14. Oktober 2026
mittwochs, samstags, sonntags / von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Ab 6. Mai wird zudem die Sonderausstellung «Vernebelt, verdrängt, vergessen? – Die Giftkatastrophe in Uri von 1940–1945» gezeigt.


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Sommerausstellung «Vernebelt, verdrängt, vergessen?»
  


6. Mai - 14. Juni 2026 / 15. August - 14. Oktober 2026
mittwochs, samstags, sonntags / von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Die Sommerausstellung «Vernebelt, verdrängt, vergessen? – Die Giftkatastrophe in Uri von 1940–1945» ist vom 6. Mai bis zum 14. Juni sowie vom 15. August bis zum 14. Okto- ber geöffnet. Die Vernissage findet für Vereinsmitglieder am Dienstag, 5. Mai, um 19.00 Uhr statt. Bei der Ausstellung handelt es sich um ein Projekt der Urnerin Chiara Gisler, das im Rahmen ihrer Masterarbeit entstanden ist. Gezeigt wird sie in der Reihe «Frischer Wind im Museum», mit der das Historische Museum Uri jungen Urnerinnen und Urnern sowie Personen mit einem Forschungsthema mit Bezug zu Uri eine Plattform für Sonderausstellungen bietet.


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Burgenfahrt in die Ostschweiz
  
Die Burgenfahrt führt uns am Samstag, 5. September, ins Kloster Fischingen im Kanton Thurgau und nach Wil im Kanton St. Gallen. Auch hierzu finden Sie alle näheren Informationen im Flyer.

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Forschungsprojekt „Uri im Zweiten Weltkrieg“
  
Im Auftrag des Historischen Vereins Uri bearbeiten die beiden Historiker Dr. Niklaus Ingold und Dr. Erich Keller die Geschichte des Kantons Uri im Zweiten Weltkrieg. Im Fokus stehen dabei nicht primär politische Entscheidungsprozesse auf kantonaler oder nationaler Ebene, sondern die Lebenswelt der Urner Bevölkerung und ihre alltäglichen Erfahrungen in den Jahren 1939 bis 1945.
Der Kanton Uri nahm während des Krieges eine besondere Stellung ein: Als zentraler Bestandteil des Schweizer Réduits war er militärisch von grosser Bedeutung, gleichzeitig verlief durch Uri einer der wichtigsten alpinen Transitwege zwischen Nord- und Südeuropa. Diese Lage prägte den Alltag der Bevölkerung nachhaltig – sowohl durch wirtschaftliche Chancen, etwa in der Rüstungsproduktion, als auch durch eine erhöhte Wahrnehmung von Bedrohung und Unsicherheit.
Für die Studie werden umfangreich Quellenbestände insbesondere aus dem Staatsarchiv Uri sowie weitern institutionellen und privaten Archiven ausgewertet. Ergänzend sollen, wo möglich, auch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen einbezogen werden. Die Ergebnisse werden im Historischen Neujahrsblatt Uri publiziert.

Projektleitung/Autoren:

Dr. Niklaus Ingold
Dr. Erich Keller

Fachlicher Beirat

Dr. Ulrich Köchli (Redaktionskommission, Historisches Neujahrsblatt Uri)
Dr. Hans Jörg Kuhn (Staatsarchiv Uri)
Prof. Dr. Markus Furrer
Dr. Urs Kälin
Prof. Dr. Béatrice Ziegler


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Copyright: Historischer Verein Uri, Altdorf / Letzte Aktualisierung: 01.06.2026